UNSERE TECH­NO­LOGIE

Zukunfts­si­cher - Made in Germany

 

 

Die neueste Genera­tion: Die Pyreg PX

Hoch­ef­fi­zient, extrem robust und modular konfi­gu­rierbar erfüllt sie alle indus­tri­ellen Standards.

Auto­thermer Prozess

Der PYREG-Prozess ist auto­therm.
Für den Betrieb wird nur die Energie verwendet, die durch die Verkoh­lung des Abfall­ma­te­rials entsteht.

Die Funk­ti­ons­weise

Das PYREG-Verfahren und die Vorteile auf einen Blick.

Anfor­de­rungen an das Input-Material

Die PYREG Anlage kann eine Viel­zahl an hete­ro­genen Rest­stoffen verwerten. Für den Karbon­si­sie­rungs­prozeß sind relevant:

Das kann nur PYREG:
Die Vielstofffähigkeit

Das PYREG-Verfahren erlaubt eine breite Palette an kohlen­stoff­hal­tigen Eintrags­stoffen. Exem­pla­risch sind dies: Gärreste, Mist, Trockenkot, Getrei­de­ab­fälle, Ausputz, Spelzen, Silage-Abfälle, Schlacht­ab­fälle, Heu, Stroh, Hack­schnitzel, KUP Holz, Grün­schnitt, Obst­steine, Nuss­schalen, Kompostab­sieb, Trester, Treber, Altgummi, Altreifen, Sturm­schäden, Verschleiß­teile, Stoff/Baumwolle, Lobby Waste, Papier, Pappe, Lack­reste und vieles mehr. 

Unser Service für Sie beginnt mit der Analyse Ihrer Rest­stoffe.
Diese gibt uns Aufschluss über die zu erwar­tende Qualität des Karbo­ni­sats und das Poten­tial für CO2-Sequestrie­rung.

Möglich­keiten des Output-Materials

Für die Karbo­ni­sate gibt es bereits heute eine Viel­falt an klima­schüt­zenden Verwen­dungs­mög­lich­keiten. Ob hoch­wer­tige EBC-Biochar, die als Futter­mit­tel­zu­satz oder Boden­ver­bes­serer einge­setzt werden kann, oder Karbo­nisat, das zB. als Füll­ma­te­rial in Baustoffen oder Asphalt lang­fristig CO2 sequestrieren wird.

Das kann nur PYREG:
Steue­rung der Karbonisierung

Nur das PYREG-Verfahren erlaubt eine so präzise Steue­rung der Karbo­ni­sie­rungs­pa­ra­meter, dass Kohlen­stoff­pro­dukte in verschie­denen Quali­täts­stufen herge­stellt und Rohstoffe wie Phos­phor scho­nend recy­celt werden können.
Zugleich werden bei Tempe­ra­turen von bis zu 750°C  orga­nisch basierte Schad­stoffe (wie z.B. Lösungs­mittel und Mikro­plastik) prak­tisch elimi­niert und mine­ra­li­sche Schad­stoffe heraus­ge­fil­tert. Effi­zient, klima­freund­lich und ohne schäd­liche Neben­pro­dukte: Auf uns können Sie sich verlassen – wir sind Weltmarktführer.

Inno­va­tive Technik für indus­tri­elle
Standards

  • Viel­stoff-Fähig­keit
  • Modu­lares Konzept für maxi­male Flexi­bi­lität und Effizienz
  • Modernste Auto­ma­ti­sie­rungs- und Steuerungstechnik
  • Zukunfts­si­chere Daten­er­fas­sung und -verarbeitung
  • > 99%ige Elimi­nie­rung von Fein­staub im Abgas durch spezi­elle Prozessgasfilter
  • Erfüllt die EU-Emissionsgrenzwerte
  • Geringer Wartungs­auf­wand
  • Maxi­male Varia­bi­lität bei der Wärme­aus­kopp­lung: Heiß­wasser, Dampf, Thermoöl
  • 4,5 GWhth nutz­bare Wärme­en­ergie pro Jahr
  • Tempe­ra­tur­steue­rung der Karbo­ni­sie­rung liefert maßge­schnei­derte Biochar
  • Scho­nende Verkoh­lung zur Opti­mie­rung der Rohstoff­ver­wert­bar­keit (z.B. Phosphor)
  • Auto­thermer Prozess 

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System­daten

Biomasse
Brenn­stoff­leis­tung  1.500 kW
Jahres­durch­satz
(OS, 20% Wasser­ge­halt)
3.000 t
Jahres­pro­duk­tion
(OS, 20% Wasser­ge­halt)
750 t
Maxi­male Wärmeleistung 600 kW th 
Betriebs­stunden 7.500 h
Strom­ver­brauch 40 kWel
Größe l 13.000 mm
b 3.000 mm
h 7.800 mm
Zusätz­li­ches Technik-
Modul

required
l 6.000 mm
b 3.000 mm
h 5.800 mm

OS = Origi­nal­sub­stanz.  Maxi­mal­werte, basie­rend auf 7.500 Betriebsstunden.

Klär­schlamm
Brenn­stoff­leis­tung 1.500 kW
Jahres­durch­satz
(OS, 10% Wassergehalt)
3.300 t
Jahres­pro­duk­tion
(OS, 20% Wassergehalt)
2.000 t
Maxi­male Wärmeleistung 600 kW th 
Betriebs­stunden 7.500 h
Strom­ver­brauch 48 kWel
Größe l 13.000 mm
b 3.000 mm
h 7.800 mm
Zusätz­li­ches Technik-Modul
mit Abgas­rei­ni­gung

alka­li­scher Rauch­gas­wä­scher, Aktivkohlefilter
l 12.000 mm
b 3.000 mm
h 5.800 mm

OS= Orinin­al­sub­stanz. Maxi­mal­werte, basie­rend auf 7.500 Betriebsstunden.

Ihre Lizenz für eigene CO2 Zerti­fi­kate: Das EBC-Siegel

Alle PYREG-Anlagen sind EBC-typen­zer­ti­fi­ziert. Das ist Ihre Garantie für die Produk­tion hoch­wer­tiger Biochar mit Kohlen­stoff­senken-Poten­tial. Und Ihre „Eintritts­karte“ für Handels­platt­formen wie Carbon­fu­ture oder PURO. Machen Sie Klima­schutz zu Ihrem Business!

Karbo­ni­sie­rung – EFFI­ZIENT UND PROFITABEL

Nutz­bare Energie

Der Verkoh­lungs­pro­zess ist selbst­er­hal­tend; nach Abschluss der Akti­vie­rungs­phase wird keine weitere externe Energie zum Betrieb des Prozesses benö­tigt, da die Energie aus dem Abfall für die Fort­set­zung der ther­mi­schen Behand­lung ausrei­chend ist. Es ist sogar möglich, von der erzeugten Über­schuss­wärme zu profi­tieren; eine Menge von 170 bis 600 kWth kann zur Trock­nung feuchter Biomasse, zum Heizen oder zur Strom­erzeu­gung genutzt werden.

Auto­thermer Prozess

Der PYREG-Prozess selbst ist auto­therm, d.h. es wird nur die Energie, die durch die Verkoh­lung des Abfall­ma­te­rials erzeugt wird, für den Betrieb des PYREG-Systems verwendet.

Ther­mi­sche Hygienisierung

Der PYREG-Prozess ist ein konti­nu­ier­li­ches Verfahren und arbeitet nach dem Prinzip der trockenen Verkoh­lung. Dazu wird das Eingangs­ma­te­rial (mindes­tens 65 % Trocken­sub­stanz­ge­halt) nicht verbrannt, sondern zunächst bei einer Tempe­ratur von 500-750 °C entgast und dann durch Zufuhr eines gut defi­nierten Luft­stroms verkohlt. Das Mate­rial durch­läuft den PYREG-Reaktor, trans­por­tiert durch Förder­schne­cken. Da bei diesem Verfahren die Behand­lungs­pa­ra­meter wie Tempe­ra­tur­re­ge­lung, Verkoh­lungs­zeit und Zufuhr von Primär­luft genau einge­stellt werden können, lässt sich die opti­male Qualität des Endpro­dukts erzielen.

Keine schäd­li­chen Nebenprodukte

Da das in den PYREG-Reak­toren erzeugte Brenngas nach dem FLOX®-Verfahren (flam­men­lose Oxida­tion) bei einer Tempe­ratur von 1.000 °C in einer sepa­raten Brenn­kammer voll­ständig verbrannt wird, wird ther­mi­sches NOx deut­lich vermieden. Auch die Bildung proble­ma­ti­scher Stoffe wie Öle oder Teer wird unter­drückt, da das Schwelgas nicht gekühlt, sondern in der Brenn­kammer oxidiert wird.

In einem optio­nalen Rauch­gas­rei­ni­gungs­system werden schäd­liche Gase mittels eines alka­li­schen Rauch­gas­wä­schers absor­biert, während flüch­tige Bestand­teile, wie z.B. Queck­silber, durch Aktiv­koh­le­filter zurück­ge­halten werden.

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